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Wenn Sie sich online effizient bewerben wollen, sollten Sie in Erwägung
ziehen sich eine virtuelle Bewerbungsmappe zuzulegen. Laut einer Umfrage der Hans Böckler Stiftung verdanken ca. 30 %
der Bewerber Ihren neuen Job Verwandten, Freunden und Bekannten. Folgend ist ein kleines Beispiel abgebildet, wie Ihre "Bewerbungs-Visitenkarte" gestaltet sein könnte.
Eine Bewerbungshomepage ist dann vollständig, wenn Sie tatsächlich die Online-Variante Ihrer Bewerbungsmappe darstellt, d.h. neben einem (allgemein gehaltenen) Anschreiben, Ihren Lebenslauf, ggf. Ihr Erfahrungsprofil, wichtige Arbeits- und sonstige Zeugnisse und ggf. Arbeitsproben enthält. Die geringe Ladezeit erspart dem Betrachter lange Wartezeiten.
Auch in Personalabteilungen ist nicht immer eine High-Speed-Webverbindung
vorhanden. Müssen User zu lange auf den Seitenaufbau warten, so brechen
Sie den Kontakt ab. Das gilt auch für so manchen gestressten Personaler.
Entsprechend sollte eine einzelne Seite einen Umfang von 100 KB nicht
überschreiten. Hohe Usability heißt, dass jede Seite leicht zu finden ist. Übersichtliche, gut sichtbar platzierte und eindeutig bezeichnete Links helfen eine hohe Usability zu gewährleisten. Das Prinzip der Invarianz fordert, dass eine Webseite in jedem
Browser und bei jeder Bildschirmauflösung möglichst gleich aussehen
soll. Der am weitesten verbreitete Browser ist der Microsoft Internet-Explorer
(MIE). Ca. 90 % der Webuser nutzen ihn, v.a. die Versionen 5 und 6. Ein druckfähiges Format schließlich soll es dem Personaler ermöglichen, die Seiten direkt auszudrucken. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Die Webseiten selbst können druckfähig gestaltet werden oder es kann jeweils eine druckfähige Datei (z.B. als PDF) hinterlegt werden. Einen guten Direktausdruck ermöglicht z.B. eine Programmierung mit Tabellen in fixen Breiten. Für einen DIN A4-Ausdruck ist z.B. eine Breite von ca. 600 Pixel geeignet. Doch Sie müssen selbst kein Programmierer sein um den Tücken des World-Wide-Wirrwar mit Raffinesse gegenüberzutreten. Unser Projekt bewerbung-im-web.de bietet Ihnen die Möglichkeit sich eine professionelle Bewerbungshomepage gegen geringes Entgelt erstellen zu lassen - Unterlagenprüfung inklusive. Dabei können Sie aus einem Design-Katalog ein Layout auswählen oder sich Ihren Vorstellungen entsprechend eine ganz individuelle virtuelle Bewerbungsmappe erstellen lassen.
JavaScript bietet hier verschiedene einfache Varianten. Steht das Passwort dabei im Script selbst - sei dieses ausgelagert oder nicht - ist der Schutz eher gering. Aufwendigere JavaScripts bieten hingegen einen recht guten Schutz. Die meisten User ohne Passwort müssen also draußen bleiben. Wer seine Unterlagen mit einem besonderen Schutz ausstatten will, kann eine Sicherung mittels ».htaccess« vornehmen. Dies ist eine weniger ästhetischer und weniger komfortabler Passwortschutz, der gegenwärtig als sicherste Variante gilt. Knacken indes lässt sich auch diese. Doch der dazu fähige Personenkreis ist relativ klein und hat aller Wahrscheinlichkeit nach andere Ziele, als Ihre Bewerbungshomepage.
Wir haben den Versuch einmal gemacht. Und tatsächlich gab es rasch Reaktionen: Wir erhielten zahlreiche Angebote, an wenig seriösen Schneeball-Systemen teilzunehmen - als "selbständiger" Versicherungsvertreter, Vermögensberater, etc. Sollte dies Ihrem Berufswunsch entgegenkommen, nur zu. Allen anderen sei an dieser Stelle energisch von der Suchmaschinen-Idee abgeraten. Die Mehrheit der Arbeitgeber sucht in aller Regel nicht frei im Netz nach möglichen Mitarbeitern, sondern konzentriert sich auf Jobbörsen, bzw. inseriert selbst. Nun durchsuchen einige Suchmaschinen aktiv das Netz und indizieren dort gefundene
Seiten - ohne dass Sie etwas dafür getan haben. Sie können allerdings
verhindern, dass die sogenannten Robots Ihre Seiten durchsuchen und dem
Index hinzufügen, indem Sie eine entsprechende Unterlassungsanweisung
in den Head Ihrer Webseite einbauen (<meta name="robots" content="noindex,
nofollow">). (tu) |
K N O W - H O W O N L I N E - WEB-TIPP: S E R V I C E
BUCHTIPP: |
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| (C) Thomas Ullrich | DenkHalle Consulting - Düsseldorf, 2003 |